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AG Bautzen, Urteil vom 17. April 1997, 1 C 0178-97
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AG Bautzen, Urteil vom 17. April 1997, 1 C 0178-97

Zahlungspflicht trotz Nutzungsverhinderung in Sportstudio-AGB Gericht AG Bautzen Art der Entscheidung Urteil Datum 17. 04. 1997 Aktenzeichen 1 C 0178-97 Leitsatz des Gerichts Die in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Fitness-Studios enthaltene Klausel, wonach bei Anmeldung nicht vorhersehbare Ausfallzeiten oder Unterbrechungen (z. B. Schwangerschaft, Urlaub, berufliche Verhinderung) nicht aus dem Vertrag entbinden,
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OLG Celle, Berufungsurteil vom 11. Januar 1994, 18 UF 122/93
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OLG Celle, Berufungsurteil vom 11. Januar 1994, 18 UF 122/93

Nachehelicher Unterhalt und neue Partnerschaft ohne Trauschein Gericht OLG Celle Art der Entscheidung Berufungsurteil Datum 11. 01. 1994 Aktenzeichen 18 UF 122/93 Leitsatz des Gerichts 1. Wird gegen die familienrechtliche Pflicht, der steuerlichen Zusammenveranlagung nach § 26 EStG zuzustimmen, verstoßen, so ist das grundsätzlich keine Verletzung schwerwiegender Vermögensinteressen i. S.
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BayObLG, Beschluss über weitere Beschwerde vom 1. Oktober 1998, 2Z BR 144/98
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BayObLG, Beschluss über weitere Beschwerde vom 1. Oktober 1998, 2Z BR 144/98

Balkon als teilungserklärungsbedingtes Sondereigentum Gericht BayObLG Art der Entscheidung Beschluss über weitere Beschwerde Datum 01. 10. 1998 Aktenzeichen 2Z BR 144/98 Leitsatz des Gerichts Wird in der Teilungserklärung bei der Beschreibung eines Sondereigentums auch der Balkon aufgezählt, so verstößt dies unbeschadet des Umstands, dass das Balkongeländer oder die Balkonbrüstung
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OLG Düsseldorf, Berufungsurteil vom 5. September 2002, 10 U 150/01
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OLG Düsseldorf, Berufungsurteil vom 5. September 2002, 10 U 150/01

Inanspruchnahme für Schönheitsreparaturen Gericht OLG Düsseldorf Art der Entscheidung Berufungsurteil Datum 05. 09. 2002 Aktenzeichen 10 U 150/01 Leitsatz des Gerichts 1. Zum Umfang des Einwendungsausschlusses bei rechtskräftiger Feststellung, dass der Mieter wegen unterlassener Schönheitsreparaturen zum Schadenersatz verpflichtet ist. 2. Enthält der gewerbliche Mietvertrag im Rahmen der dem Mieter
11 Min. Lesezeit
BGH, Revisionsurteil vom 4. November 1966, Ib ZR 77/65
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BGH, Revisionsurteil vom 4. November 1966, Ib ZR 77/65

Ausstattungs- und Kunstschutzfähigkeit einer Leder-Nachahmung Gericht BGH Art der Entscheidung Revisionsurteil Datum 04. 11. 1966 Aktenzeichen Ib ZR 77/65 Leitsatz des Gerichts 1. Fehlt einem Lichtbild die schöpferische Gestaltung und beruht die Leistung nur auf handwerksmäßigem Können, so ist Schutzgegenstand des fotografischen Leistungsschutzrechts nur die konkrete Aufnahme als körperlicher
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LAG Hamm, Berufungsurteil vom 29. Oktober 1999, 5 Sa 2158/98
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LAG Hamm, Berufungsurteil vom 29. Oktober 1999, 5 Sa 2158/98

Kosten für Bildschirmarbeitsbrille Gericht LAG Hamm Art der Entscheidung Berufungsurteil Datum 29. 10. 1999 Aktenzeichen 5 Sa 2158/98 Leitsatz des Gerichts Wenn die Kosten für eine Bildschirmarbeitsbrille in Normalausführung von der Krankenkasse getragen werden, entfällt ein gegen den Arbeitgeber gerichteter allgemeiner Erstattungsanspruch insgesamt. Tatbestand Auszüge aus dem Sachverhalt: Die
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OLG Schleswig, Berufungsurteil vom 5. Februar 2003, 12 UF 140/01
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OLG Schleswig, Berufungsurteil vom 5. Februar 2003, 12 UF 140/01

Berücksichtigung von Haushaltsleistungen bei der Unterhaltsbemessung Gericht OLG Schleswig Art der Entscheidung Berufungsurteil Datum 05. 02. 2003 Aktenzeichen 12 UF 140/01 Leitsatz des Gerichts 1. Während der Ehe erbrachte Haushalts- und Kinderbetreuungsleistungen sind bei der Ermittlung des eheangemessenen Bedarfs nicht als geldwerte Positionen zu berücksichtigen. 2. Die Gleichwertigkeit von
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OLG Frankfurt, Berufungsurteil vom 6. Januar 1988, 17 U 35/87 u. 203/87
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OLG Frankfurt, Berufungsurteil vom 6. Januar 1988, 17 U 35/87 u. 203/87

Schadensersatz bei Kreditgefährdung durch unrichtige Mitteilungen an Schufa Gericht OLG Frankfurt Art der Entscheidung Berufungsurteil Datum 06. 01. 1988 Aktenzeichen 17 U 35/87 u. 203/87 Leitsatz des Gerichts Übermittelt ein Kreditinstitut der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) vorsätzlich unrichtige negative Angaben über ein Kreditverhältnis, die von der Schufa
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